Druckerei Preuß ist offizieller Servicepartner der Multiflex GmbH
2. April 2017
Neue Ausgabe der Heimatzeitschrift “Quecke” entsteht
13. Juli 2017

Update: 2. Mai – Erster Job mit Farbabnahme durch Kunden

„Du meine Güte“, das waren die ersten Worte des Düsseldorfer Bildhauers Karl-Heinz Klein, als er zur Druckabnahme in den Drucksaal geführt wurde. 10.000 Dr/h standen während der Einrichtephase auf der Geschwindigkeitsanzeige. Während der Künstler noch den ersten Bogen mit den Proofs verglich, meldete der Quality Assistant bereits, dass die spektralen Farbwerte den Sollwert erreicht haben. Da stand der Bogenzähler bei gerade 180 Drucken. Automatisch wurde durch den Streifeneinschießer der Markierungszettel gesteckt und das Tempo wurde auf 12.500 Dr/h für die 56.000 Fortdruckexemplare hochgefahren. Künstler Klein wollte bei der Auftragsvergabe die Garantie, dass die gesamte Auflage in einem sehr engen Qualitätsfenster gedruckt wird. Danach suchte er die Druckerei aus. Die Inlineregelung Inpress Control 2 gewährleistet bei unserer Maschine engste Toleranzen. Über 95 % der Auflage wurden mit einem Delta E kleiner 0.5 produziert.

Verfolgt hat den Kundenbesuch ein Redakteur der Internetzeitung Lintorfer.eu

Weitere Informationen zum Bildhauer Karl-Heinz Klein sind auf seiner Homepage zu finden.


Update: 29. April – Langes Wochenende

Pause für unsere Mannschaft und die engagierten Heidelberger Serviceleute. In einer Woche Produktion konnten viele Kundenaufträge abgewickelt werden. Die Profis aus den Agenturen bestätigen uns eine außergewöhnlich hohe Druckqualität. Der nun verfügbare Prozessstandard PSO coated V3 bringt unseren Kunden eine hohe Farbqualität mit maximal ausgenutztem Farbraum. Darüber werden wir noch ausführlich berichten. Das lange Maiwochenende nutzen auch die Instruktoren für eine Heimfahrt zu ihren Familien. Da bleiben die Hotelbetten mal unbenutzt.


Update: 27. April – Produktionsbeginn


Update: 20. April – Schulung

 

 

 

 

 

 

 

 

Neueste Technik zur Steuerung der Maschine kommt zum Einsatz. Der Arbeitsplatz der Drucker bleibt natürlich die Druckmaschine, aber zur Bedienung der komplexen Anlage wird modernste Computertechnik eingesetzt. Vom zentralen Wallscreen hat das Personal ständig alle Parameter des empfindlichen Offsetprozesses unter Kontrolle. Und der Computer hilft bei der Regelung der vielen Variablen. So garantieren wir auch bei höchsten Druckgeschwindigkeiten für eine Top Qualität.


Update: 18. April – Instruktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21 Farbwalzen müssen in jedem Druckwerk eingebaut und justiert werden, das sind 105 Walzen in der Maschine. Für unsere Drucker keine Gleichung mit vielen Unbekannten. Das Wissen unserer Profis um die Abläufe im Farbwerk kommt unseren Kunden zugute, denn nur perfekt justierte Walzen ergeben auch bei schwierigsten Druckformen optimale Druckergebnisse.


Update: 13. April – Die Aufstellung der Maschine ist beendet.

Nächste Woche geht es mit Einstellarbeiten weiter. Darüber werden wir ab Dienstag wieder im Blog berichten.

Für unsere Kunden haben wir die Vorteile, die unsere neue Technologie bietet, in einem Infoblatt zusammengefasst. Fachbegriffe lassen sich in diesem Zusammenhang nicht vermeiden. Aber wir stehen natürlich für alle Interessenten telefonisch oder im persönlichen Gespräch für Beratungen zur Verfügung.

Update: 9. April – Ende in Sicht

Die Phase der Aufstellung und Montage geht zu Ende. Jetzt wollen endlich unsere Drucker an “ihre” Maschine.

 

 


Update: 8. April – Trocknung mit Licht

Wartezeit, bis ölbasierte Druckfarben durch wegschlagen und Reaktion mit Sauerstoff getrocknet sind. Puderbestäubung der frischen Druckbogen, um verkleben und abschmieren der Drucke im Stapel zu vermeiden.

Diese negativen Begleiterscheinungen des Offsetdruckprozesses gehören bei uns der Vergangenheit an. In der Auslage unserer Maschine kommt ein LED Balken zum Einsatz, der aus vielen einzelnen LED Lichtquellen besteht. Jeder ausgedruckte Bogen wird dem LED Licht ausgesetzt und trocknet in Bruchteilen einer Sekunde. Fotoinitiatoren in der Farbe sorgen für eine schlagartige Härtung des Farbfilms.

Doch was bedeutet das für ihre Druckarbeiten? Der offensichtlichste Vorteil: Schnelligkeit. Wenn es darauf ankommt, können sie auf ihre Druckjobs bei uns warten, denn unmittelbar nach dem Druck können wir ihre Flyer schneiden und verpacken. Aber es gibt viele weitere Vorteile. Da wir nicht pudern müssen, liefern wir staubfreie Produkte aus. Das ist für High End Produkte wie Geschäftsberichte ein absolutes Qualitätsmerkmal. Aber auch ihre Fotokopierer und Officedrucker werden es ihnen danken, da die Verschmutzung der Einzugswalzen und Druckengines durch Puder entfällt. Geradezu sensationelle Ergebnisse aber erzielen wir bei Jobs auf haptisch anspruchsvollen Naturpapieren. Da die Farbe durch die extrem kurze Trocknungszeit nicht in die offene Papierstruktur einziehen kann sondern auf der Oberfläche härtet, erzielen wir auf diesen beliebten, umweltfreundlichen Papieren tolle Kontraste.

Da die emittierteWellenlänge bei LED’s sehr genau gesteuert werden kann, gibt es keine Nebeneffekte wie Ozon oder Wärmebildung. Außerdem reicht für den gesamten Prozess eine sehr geringe Energiemenge aus. Dadurch können wir klimaneutrale Druckprodukte zu geringeren Ausgleichszahlungen anbieten.


Update: 7. April – Detailarbeit

 

 

 

 

 

 


Update: 6. April – Physikstunde

 

 

 

 

Das integrierte Spektralmesssystem sieht unspektakulär aus, ist aber höchste deutsche Ingenieurskunst und ein Hightech Bauteil. In der Maschine erfolgt automatisch an jedem Bogen eine spektrale Farbmessung. Aus diesen Messwerten wird die Farbabweichung zum Gutbogen errechnet und permanent die Farbgebung nachgeregelt. Dadurch wird höchste Farbtreue über die gesamte Auflage erzielt. Unabhängig vom menschlichen Farbempfinden erzielen wir so für Ihre Arbeiten das bestmögliche Resultat.


Update: 5. April – Waschtag

Wir arbeiten mit natürlichen Werkstoffen, mit Papier aus Durchforstungsholz und natürlich mit Recyclingpapieren. Nachhaltigkeit ist gut für unsere Umwelt, aber solche Papiere haben leider wenig Festigkeit und „stauben“ entsprechend. Damit trotzdem ein sauberes Druckergebnis entsteht, muss regelmäßig gereinigt werden. Waschbalken wie in diesem Bild sorgen mit Wasser und Reinigungsmitteln für ein sauberes Druckergebnis, damit bei ihrem Auftrag die erste Broschüre genauso gut wird wie das letzte Exemplar der Auflage. Heute wurden Leitungen zur Versorgung der Wascheinheiten verlegt.


Update: 4. April

Man sieht ja nichts, wie läuft denn das Papier durch die Maschine? Das ist eine oft gestellte Frage der Kunden, die bei einer Druckabnahme anwesend sind. Während der Montagearbeiten hat man einen Blick auf die Bogenführung, den es in dieser Form während der Druckproduktion nicht mehr gibt. Üblicherweise wird der Bogen von Zylinder zu Zylinder übergeben und dabei durch Leitbügel geführt. Diese Leitbügel berühren den Druckbogen und können zu Markierungen führen. Bei uns kommt eine neue Lufttechnik zum Einsatz. Venturi Düsen erzeugen ein Luftpolster, auf dem jeder Druckbogen berührungslos durch die Maschine geführt wird. Vorteil für unsere Kunden: jeder Bogen, auch bei Druckaufträgen mit vollflächigen Motiven, wird schonend und markierungsfrei vom Anlagestapel bis zur Auslage transportiert.

 

Druckzylinder, ein Kernbauteil jeder Offsetmaschine. Wir haben uns für eine Maschinenreihe mit mächtigen Zylindern entschieden. Nicht, weil es toll aussieht und sich unsere Drucker auf die Pflege dieses wichtigen Bauteils freuen. Unsere Kunden werden davon profitieren. Diese Bauweise garantiert höchste Qualität im Ausdruck von Raster- und Volltonflächen und Bildern. Die großen Umschlingungswinkel sorgen außerdem für einen schlanken Bogenlauf. So haben ihre Druckprodukte eine excellente Planlage und auch dicke Kartonsorten können problemlos bedruckt werden. Ein großer Vorteil für unsere Kunden.


17:00 – Lintorf hat, was viele auswärts suchen

Der Claim der Werbegemeinschaft Lintorf trifft sicher auch auf uns zu.

http://www.werbegemeinschaft-lintorf.de/


16:00 – Maßarbeit

 

Jetzt wird es genau. 30 Tonnen Präzisionsmaschinenbau, verteilt auf 12 Meter Maschinenlänge, müssen auf 1/100 mm ausgerichtet werden, da verstehen die Heidelberger Mechaniker keinen Spaß. Nach einigen Stunden wird nachjustiert, damit Setzungsbewegungen erkannt werden. Danach darf  die Gesamtmaschine bei der Setzung in Durchbiegung und Torsion den Grenzwert von 0,03 mm/m nicht überschreiten. Diese Präzision lieben auch wir, denn so garantieren wir unseren anspruchsvollen Kunden Top Druckqualität für viele Jahre.

 

 

 


11:00 – Gewaltige Dimensionen


9:00 – Technik auf engstem Raum


Update: 3. April 6:00 –  Ankunft


Break

Wegen Wartungsarbeiten war unsere Homepage am Wochenende zeitweise nicht erreichbar, dafür bitten wir um Entschuldigung. Vielen Dank aber an die vielen User, die uns per Mail oder Anruf auf dieses Problem aufmerksam machten. Pünktlich zum Aufbau der neuen Offset-Maschine ist unsere neue Webseite auch online!


Update: 31. März

Zur Zeit werden in Wiesloch, dem Stammwerk der Heidelberger Druckmaschinen AG, die ersten Sattelschlepper mit unserer neuen Maschine beladen. Die Fahrer werden in der Nacht zu Montag die Fahrt Richtung Westen aufnehmen um pünktlich zum Sonnenaufgang mit dem Entladevorgang auf unserem Betriebsgelände starten zu können. Alles muss reibungslos funktionieren, denn in den nächsten 14 Tagen haben die Heidelberger Techniker und unsere Belegschaft einen straffen Terminplan einzuhalten.


Update: 31. März – Und es werde Licht.

 

 

 

 

 

 

Etwas Theorie muss sein.

Für eine genaue Farbabstimmung benötigen wir Normlicht D50 mit einer korrelierten Farbtemperatur von 5000 Kelvin, und eine Beleuchtungsstärke von mindestens 550 Lux. Das kaltweiße Licht erzielen die Leuchtmittelhersteller durch die Zugabe von Phosphor. Tageslicht hat aber den Nachteil, dass auch der UV Anteil im emittierten Licht zunimmt. Da in unserem Druckprozess die Druckfarben durch Einwirkung von Licht bei einer Wellenlänge von 385 nm aushärten, muss der UV-Anteil unter 420 nm in der Allgemeinbeleuchtung ausgefiltert werden, um vorzeitige Trocknung zu vermeiden. Dieser Filter kann zum Beispiel aus einer Schutzfolie bestehen, mit dem klassische Neonröhren geschützt werden. Wir haben jedoch den Schritt hin zu energiesparenden LED Leuchtmitteln gemacht. Die Firma Heyderhoff als Elektro Großhändler stellte Kontakte zu einem der Marktführer im Bereich Industrieleuchen, der Firma Schuch aus Worms, her. Die dortigen Entwickler konstruierten für uns eine LED Lampe, die alle Anforderungen erfüllt. So erstrahlt jetzt unser Drucksaal im Licht von LED Leuchtmitteln, die keine Wellenlängen unter 420 nm emittieren und trotzdem Normlichtbedingungen erreichen. Montiert wurden die Lampen von der Lintorfer Firma Elektro Spelter.

http://www.heyderhoff.de

http://www.schuch.de/de


Update: 30. März – Pressespiegel

Auch die Presse interessiert sich für unsere Aktivitäten

lintorfer.eu


Update: 30. März – Schwerstarbeit

Trotz aller modernen energiesparenden Maßnahmen, Strom wird benötigt, um eine Druckmaschine in Bewegung zu versetzen. Armdicke Kabel müssen im Drucksaal verlegt werden. Für die Elektriker eine Herausforderung. Diese sperrigen Kabel im eleganten Schwung an die richtigen Stellen zu bringen und zu befestigen ist sportliche Höchstleistung. Zumal der Druckbetrieb weiterläuft und viele Papierstapel und Maschinen die Arbeit behindern.


Update: 29. März – Unsere Kunden werden weiter gut bedient

An dieser Stelle ein Kompliment an unsere Belegschaft. Trotz aller Umbaumaßnahmen und den damit verbundenen Einschränkungen – das Team der Druckerei Preuß macht auch in diesen Tagen einen tollen Job und produziert alle Aufträge in einwandfreier Qualität und mit gewohnter Termintreue.


Update: 29. März – Klimatisierung ist wichtig

Eine kalte Druckmaschine bei Schichtbeginn an einem Januartag kann keine Qualität erzeugen, aber wenn die schnell laufenden Druckmaschinen zwei Stunden später (zu) warm werden, ist es unseren Druckern auch nicht Recht. Deshalb wird die Maschinentechnik auf direktem Weg temperiert. Ein ausgeklügeltes Wasserumlaufsystem wärmt oder kühlt je nach Bedarf Walzen, Technik und Schaltschränke. Ein Rückkühler im Außenbereich sorgt für die konstante Temperatur. Damit auch diese Aggregate einen sicheren Stand haben, hat das Bauunternehmen Gebr. Dimmendaal in den letzten Tagen ein stabiles Fundament gegossen.


Update: 28. März – Weiße Farbe

Natürlich, als Drucker ist Farbe unsere Kernkompetenz und wir wissen, das Farbe Stimmungen und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann. Farbe in Büros, Fluren und Pausenräumen ist wissenschaftlich untersucht und in der modernen Industriearchitektur allgegenwärtig. Aber im Drucksaal sind wir konservativ, da hat Farbe nur etwas auf dem Papier, nicht aber an den Wänden zu suchen. Malermeister Christian Anders und sein Team streicht alle Wände und Decken des Drucksaals in strahlendem Weiß. Die Hauptaufgabe unserer Drucker ist die Reproduktion von Fotografien, Kunstwerken und Grafiken. Damit die Adaptionsfähigkeit des geschulten Druckerauges nicht überstrapaziert wird, muss das gesamte Umfeld der Druckmaschine neutral gehalten sein, bunt lackierte Wände würden die Farbwahrnehmung des Auges negativ beeinflussen.

http://www.anders-eifler.de


Update: 28. März – letzte Vorbereitungen

Die Halle ist leer und nun sind die Handwerker gefordert, das Umfeld für die Installation der neuen Maschine vorzubereiten. Zuerst aber war der Baustatiker gefragt. Dipl.-Ing Andreas Illgner, Ingenieur für Bauwesen aus Lintorf, nahm den Aufstellort in Augenschein und prüfte anhand der Bauunterlagen aus den Jahren 1973/1974 die Fundamente, die Bodenplatte sowie die Deckschicht, einen Epoxydharzboden,
auf ihre Eignung zur Aufnahme einer schweren Druckmaschine. Die Maschinenlasten, insbesondere aber die dynamischen Kräfte einer modernen Hochgeschwindigkeitsdruckmaschine sind erheblich und der Setzungsbetrag sowie die Biegefestigkeit der Fundamentplatte müssen den Herstellerangaben genügen. Andreas Ilgner konnte aber nach Prüfung der Unterlagen des Architekten des Gebäudes, Manfred Windscheid, und insbesondere nach Begutachtung der Unterlagen des damaligen Statikers Ludwig Hahn grünes Licht geben. Der Drucksaal wurde in den 70er Jahren vom Gründer der Druckerei, Alfred Preuß senior, schon so weitblickend geplant, dass auch heutige Maschinengenerationen aufgestellt werden können. Der Name Ludwig Hahn, so Andreas Illgner augenzwinkernd, steht für erdbebensichere Bausubstanz.

www.ing-illgner.de


Update: 24. März – Fertig zum Transport

Damit endet für uns die Ära der Offsetmaschine vom Typ R304. Alle Anlagenteile sind verladen, der Zoll hat die Papiere abgezeichnet und der Transport soll Deutschland verlassen haben, bevor das Wochenendfahrverbot zu einer Zwangspause führen würde.

Wir bedanken uns bei den serbischen Monteuren, die einen professionellen Job gemacht haben.

Danke auch an Oliver Trimborn vom gleichnamigen Maschinenhandel, der die gesamte Abwicklung perfekt organisiert hat.

http://www.o-trimborn.de


Update: 22. März – Der Abbau hat begonnen

Heute begannen drei Techniker mit der Demontage der alten Maschine. Der Abbau wird drei Tage dauern. Bereits am nächsten Montag wird die Maschine bei einer Belgrader Druckerei wieder montiert und dem neuen Besitzer sicher noch viele Jahre gute Dienste leisten. Etwas Wehmut macht sich im Betrieb breit, auch wir hatten lange Zeit Freude an dieser tollen Maschine.

Unsere Drucker müssen in den nächsten Wochen bis zur Inbetriebnahme der neuen Anlage an den weiterhin in Betrieb befindlichen Maschinen verlängerte Arbeitszeiten machen, damit wir trotz des Umbaus alle Jobs für unsere Kunden pünktlich ausliefern können.

 


Update: 19. März – Bald geht es los

Am kommenden Mittwoch wird
eine unserer Offsetmaschinen demontiert.

Verfolgen Sie in diesem Blog den Umbau des Drucksaales und die Installation der neuesten Drucktechnik.

Tags: Druckerei Preuß Preussdruck Ratingen Düsseldorf Offset Heidelberg Lintorf Digitaldruck Service Broschüre Plakate Druckerei-Ratingen Ratingendruck

5 Comments

  1. H. Kerner sagt:

    Sehr informativ. Ich wünsche viel Erfolg mit der neuen Maschine. Macht weiter so in Ratingen!
    P.s. die neue Webseite sieht spitze aus.

  2. Franz-Josef Wittoch sagt:

    Hallo Herr Preuß,
    der Prozessablauf für den Abbau der alten Anlage und dem Aufbau der neuen Anlage ist professionell geplant und sachlich beschrieben.
    Dazu gratuliere ich herzlich.
    Jetzt drücke ich Ihnen die fest die Daumen, dass die Druckerzeugnisse genau so gut werden und Sie und ihre
    Mannschaft noch viele Jahre Spaß an der tollen Maschine haben.
    Mit freundlichem Gruß
    Franz-Josef Wittoch

  3. […] Ein kleines Video aus den ersten Produktionsstunden ist auf der Internetseite von Preuß zu sehen. […]

  4. Sebastian sagt:

    Super informativ und aufschlussreich! Ich bin sehr interessiert an Arbeitsabläufen, vor allem in Branchen und Bereichen rund um die Offsetmaschinen. Mein Onkel besitzt eine Druckerei und hat mir einiges Wissen vermittelt, dieser Beitrag hat mein Wissen erweitert.

  5. Helga sagt:

    Danke für einen ausführlichen Artikel. Der Weg ins neue Zeitalter liegt wirklich durch den digitalen Druck. Wie es gesagt wurde, bringt der mehrere Vorteil für uns, Kunden. Geht dann der Begriff “das rare Buch” in die Vergangenheit? – dies kann uns nur die Zeit sagen. Danke für Anstöße zum Nachdenken.

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